Montag, 30. April 2012

Braucht man beim Barfen Zusätze?


Man findet sie mittlerweile in jedem Zoofachgeschäft: Nahrungsergänzungsmittel für Hunde. Ohne, kann man einen Hund scheinbar nicht ausgewogen mit BARF ernähren. Von simplen Mineralstoffmischungen, über Grünlippmuschelextrakt bis hin zu Bio-Hagebuttenmehl findet man eigentlich alles am Markt, was das Barferherz begehrt – und braucht? Das ist die Frage: sind all diese Zusätze bei einem gesunden Hund wirklich nötig?

Um zu beurteilen, ob man ohne jegliche Zusätze barfen kann, muss man zunächst einmal definieren, was BARF überhaupt ist. Es gibt verschiedene Ansätze und so verschieden wie die Ansätze sind, ist auch die Nährstoffversorgung der einzelnen Modelle. Von Billinghurst und Lonsdale, über Simon bis hin zu Messika / Schäfer. Die Aufteilung der Futterpläne nach „Tierischem und Pflanzlichem“ variiert sehr stark, manche Pläne beinhalten einen sehr hohen Knochenanteil, andere sehr viele Innereien. Es gibt also gar keine einheitliche Definition des Begriffs. Weil mir der Gedanke, einen Futterplan am Aufbau eines möglichen Beutetiers zu orientieren am sinnvollsten erscheint, habe ich mich für das Modell von Swanie Simon entschieden.

Ich beziehe mich also im folgenden auf die Definition, die hier zusammengefasst ist.

Nun zurück zur Frage, ob man beim Barfen wirklich Zusätze benötigt. Ich habe dazu einfach mal die Nahrungsbestandteile eines BARF-Futterplans mit den wissenschaftlich ermittelten Bedarfswerten des National Research Council (NRC) von Hunden abgeglichen und noch ein in Tierarztpraxen erhältliches Futter zum Vergleich aufgeführt. Dieser Futterplan enthält die von Swanie Simon vorgeschlagenen Zusätze und basiert auf den Daten eines 38 kg Hundes:

Nährstoffwerte BARF vs. Fertigfutter

Wie man gut sehen kann, werden mit diesem BARF-Plan nahezu alle Bedarfswerte gedeckt: mit der Ausnahme von Selen. Auch das häufig „gefürchtete“ Ca:P-Verhältnis wird angemessen eingehalten, es beträgt 1,4:1. Bei einigen Nährstoffen gibt es Überdeckungen, die jedoch die vom NRC angegebene Obergrenze nicht überschreiten und daher unproblematisch sind. Auch das Trockenfutter deckt fast alle Bedarfswerte, wobei der Gehalt an Vitamin K im Futter herstellerseitig nicht angegeben wurde. Bei Selen, Vitamin B2 und B3 (Nikotinsäure) erreicht man mit dem Futter eine Unterdeckung, überdeckt den Bedarf jedoch auch im Bereich von überdosierbaren Spurenelementen (z. B. Jod) oder Vitaminen (z. B. ADE = fettlöslich, also überdosierbar). Auch diese Überdeckungen sind unproblematisch. Das Ca:P-Verhältnis des Futters beträgt 1,3:1.

Schauen wir uns nun die Nährstoffe an, die mit BARF vermeintlich nicht gedeckt werden.

Zink

Die Bioverfügbarkeit und die Absorption von Zink in der Nahrung werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dabei spielen diätische Antagonisten, die die Aufnahme von Zink stören (z. B. Phytinsäure, Phytat, die in Getreide stark vorkommen oder hohe Magenisum- und Calciumanteile in der Nahrung) eine Rolle, die Herkunft des Zinks (Zink aus Fleisch wird besser verwertet als Zink aus Getreide[1]) und die generelle Zufuhr (je mehr zugeführt wird, desto weniger wird absorbiert und umgekehrt).[2]

Die Bedarfszahl von 2 mg je kg Stoffwechselgewicht pro Tag geht von einer Bioverfügbarkeit von Zink in Höhe von 25 % aus[3], was für industriell hergestelltes Futter auch Sinn macht, weil es zu großen Teilen aus Getreide oder Soja besteht und meist im Hinblick auf Magnesium oder Calcium weitaus höhere Anteile aufweist als BARF. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass die Bioverfügbarkeit von Zink bei gebarften Hunden wesentlich höher liegt als nur bei 25 %, weil ihre Nahrung wesentlich weniger aufnahmestörende Faktoren beinhaltet. Geht man von höheren Raten aus, so sinkt der Bedarfswert und somit wäre der tatsächliche Bedarf eines gebarften Hundes gedeckt, der sich vom Bedarf eines mit Getreide ernährten Hundes naturgemäß unterscheidet.

Nun könnte man meinen: was soll´s – eine zusätzliche Gabe von Zink kann ja nicht schaden. Sicher ist sicher. Das mag bis zu einem gewissen Punkt richtig sein, aber ein Zinküberschuss kann zu einem sekundären Kupfermangel führen.

Ein Hund, der mit BARF ernährt wird, benötigt also keine zusätzlichen Zink-Tabletten, um angemessen versorgt zu werden.

Selen

Laut NRC gibt es keine Studien, die den Selenbedarf an erwachsenen Hunden belegen. Der Bedarf ist also ein reiner Schätzwert, der nicht belegt ist. Vergleicht man die Selenzufuhr von BARF und z. B. Royal Canin Maxi, liefert BARF aber immerhin noch fast 50 % mehr Selen und kommt damit dem geschätzten Bedarfswert näher als ein unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten konzipiertes Trockenfutter.

Wer sich Sorgen um die eine ausreichende Versorgung mit Selen macht, kann seinem Hund Paranüsse oder Kokosraspel füttern. Letztere werden ohnehin gern eingesetzt, um den Hund wurmwidrig zu ernähren. Mit einem EL Kokosraspel pro Tag wäre der wissenschaftliche Schätzwert bei einem 38 kg Hund gedeckt.

Kalium

Der Mindestbedarf an Kalium beträgt 5,91 mg pro kg Stoffwechselgewicht. Man geht doch von einem Erhaltungsbedarf von 19,7 mg / kg Stoffwechselgewicht aus, weil auch bei diesem Mineralstoff die Aufnahme durch bestimmte Faktoren gehemmt wird: So steigt der Kaliumbedarf bei der Fütterung von Stärke bzw. Kohlenhydraten im Allgemeinen oder Cellulose recht stark an. Auch schwer verdauliche Futtermittel wie bindegewebsreiche Schlachtabfälle (wie sie oft in Trockenfuttern vorkommen) erhöhen den Bedarf.[6] Da diese Zutaten kaum in BARF Mahlzeiten zu finden sind, ist der Kalium-Bedarf bei roh ernährten Hunden geringer.

Was geschieht, wenn man die Zusätze weglässt?

Da die Frage beantwortet werden soll, ob man auch ohne Zusätze barfen kann, werde ich nun in den nächsten Schritten nach und nach Zusätze wie Kräuter, Nüsse / Samen, Salz und Lebertran aus dem Plan entnehmen und die Nährstoffversorgung überprüfen.

Futterplan ohne Nüsse / Samen, Kräuter und Salz

Nährstoffwerte BARF ohne Nüsse / Samen, Kräuter und Salz


Lässt man diese Komponenten aus dem Futterplan weg, zeigt die Tabelle eine leichte Unterversorgung mit Magnesium an. Aber stimmt das wirklich?

Magnesium


Auch die Absorption von Magnesium wird von der Aufnahme anderer Stoffe beeinflusst: so spielen auch hier die aufgenommene Menge an Phytinsäure aus Getreide und übermäßige Calciummengen eine Rolle.[4] Der Bedarfswert für Hunde (19,7 mg pro kg Stoffwechselgewicht und Tag) enthält bereits Sicherheitsaufschläge[5], die den Fakt berücksichtigen, dass Hunde Trockenfutter erhebliche Mengen an Getreide enthalten.

Für mit BARF ernährte Hunde liegen keine wissenschaftlichen Daten vor, es ist allerdings aufgrund der fleischbasierten Nahrung ohne Getreide von einem geringeren Bedarf auszugehen.

Kupfer

Auch der Kupferbedarf hängt von der Zufuhr anderer Nährstoffe ab. So beeinträchtigen hohe Mengen an Calcium, Zink und Eisen beispielsweise die Aufnahme.[7] Die Angaben des NRC beziehen sich auch bezüglich der Kupferversorgung auf einen Hund, der mit handelsüblichem Fertigfutter ernährt wird. Wie aus der Übersicht hervorgeht, liefert das Beispieltrockenfutter wesentlich mehr Calcium, Zink und Eisen als der BARF-Plan. Demzufolge ist davon auszugehen, dass der Kupferbedarf eines gebarften Hundes geringer ist als jener eines mit Fertigfutter ernährten Hundes.

Futterplan ohne Lebertran

Nährstoffwerte BARF ohne Lebertran

Streicht man den Lebertran vom Speiseplan, weist dieser einen Mangel an Vitamin D auf. Aber stimmt das wirklich?

Vitamin D

Ob Hunde Vitamin D überhaupt aus der Nahrung aufnehmen müssen, wird kontrovers diskutiert. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass Hunde wie wir Menschen in der Lage sind, Vitamin D mit Hilfe von UV-Strahlung selbst zu synthetisieren. Andere Wissenschaftler behaupten das Gegenteil, nämlich, dass der Hund mit der Nahrung Vitamin D aufnehmen sollte. [8] Welchem Ansatz man Glauben schenkt, ist einem selbst überlassen. Ich persönlich gehe davon aus, dass Hunde Vitamin D nicht primär und vollständig mit der Nahrung aufnehmen müssen: Wie hätten sie sonst in der Vergangenheit ohne Vitamin D-Tabletten oder Lebertran überleben können?

Geht man davon aus, dass Hunde Vitamin D zumindest in Teilen selbst synthetisieren können, kann man auf die Gabe von Lebertran verzichten. Führt man Lebertran zu, sollte man dies aber in Maßen tun, denn die darin enthaltenen Vitamine A und D sind fettlöslich und somit überdosierbar. Für einen 38 kg Hund genügt ein reichlicher EL Lebertran pro Woche, um den Vitamin D Bedarf über die Nahrung zu decken.

Futterplan ohne Algen

Nährstoffwerte BARF ohne Algen

Streicht man auch noch die Algen vom Futterplan, so ergibt sich rechnerisch ein Jodmangel.

Jod


Auch bei Jod geht man von einer Interaktion verschiedener Mineralien aus. So beeinflussen hohe Gehalte an Calcium und Kalium die Absorption.[9] Hunde scheinen jedoch recht anpassungsreich in Bezug auf die Jodversorgung zu sein. So gab man Beagle-Welpen über einen längeren Zeitraum lediglich 5 µg pro kg KM und sie entwickelten keine klinischen Symptome eines Jodmangels, allerdings veränderten sich die Schilddrüsenwerte der Tiere. Nach einigen Monaten hatten sich die Werte bei gleich bleibender Jodzufuhr wieder normalisiert.[10] Für erwachsene Hunde geht man von einem Bedarfswert von 15 µg pro kg KM aus. Diese Werte sind mit Fleisch, Innereien, Knochen und Gemüse nicht zu erreichen.

Findet sich viel Seefisch im Futterplan, kann man auf eine zusätzliche Gabe von Algen verzichten, ansonsten stellen Algen einen sinnvollen Zusatz dar, um ausreichend Jod zuzuführen. Es reichen bereits kleinste Mengen an Algen aus, um den Bedarf zu decken. Für einen 38 kg Hund wären das täglich etwa 0,7–0,9 g der Alge Ascophyllum Nodosum. Achtung, Jod kann auch überdosiert werden, man sollte tunlichst vermeiden, größere Mengen Algen zu füttern.

Futterplan ohne Öle

Entfernt man das Öl aus dem Futterplan, entstehen im Hinblick auf Mineralien, Spurenelemente und Vitamine keine Defizite. Allerdings verschiebt sich das Fettsäurenspektrum, welches dem Hund zur Verfügung steht. Hunde haben einen Bedarf an essenziellen Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren), den sie über die Nahrung decken müssen. Mit natürlich ernährten Beutetieren nehmen sie davon auch genug auf. Allerdings füttern die meisten Barfer ihre Hunde nicht mit Fleisch von Tieren aus reiner Weidehaltung oder von Wild, sondern meist von Tieren aus Massentierhaltung. Das Fleisch dieser Tiere weist ein Defizit an Omega-3-Fettsäuren auf[11], welches man durch die Gabe von Ölen mit einem hohen Omega-3-Fettsäurengehalt ausgleicht (z. B. Fischöl oder Leinöl). Achtung, der Vitamin E Bedarf des Hundes steigt mit der Aufnahme mehrfach ungesättigter Fettsäuren an. Es gibt also auch ein Zuviel von wertvollen Ölen. Es ist daher sinnvoll, diese Öle grundsätzlich sparsam einzusetzen und Varianten zu verwenden, die mit natürlichem Vitamin E angereichert sind oder z. B. Lachsöl mit etwas Weizenkeimöl zu ergänzen.

Bekommt der Hund genügend Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung bzw. Wildfleisch oder Seefisch zu fressen, kann man auf die Gabe von zusätzlichem Öl verzichten.

Fazit

Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass wissenschaftliche Bedarfswerte nicht 1:1 auf gebarfte Hunde übertragen werden können, da sie basierend auf einer Nahrung ermittelt wurden, die im Gegensatz zu einer Ernährung mit BARF sehr viele diätische Antagonisten (wie z. B. hohe Getreide- oder Stärkemengen) liefert, die die Bioverfügbarkeit bestimmter Nährstoffe herabsetzen und daher die Bedarfswerte verzerren. Obendrein können Bedarfswerte immer nur eine Orientierung sein, da sie auf das individuelle Tier längst nicht zutreffen müssen. Man sollte demnach bei BARF nicht stur an Werten festhalten, die für diese Ernährungsform ohnehin nicht zutreffend sein können.

Geht man von einer höheren Bioverfügbarkeit bestimmter Nährstoffe bei einer fleischbasierten, getreidearmen /-freien Ernährung aus, benötigt man keinerlei Nahrungsergänzungsmittel, um einen gesunden Hund über BARF bedarfsgerecht zu ernähren. Es gibt jedoch einige Zusätze, die aufgrund der Tatsache, dass sich in den meisten Hundenäpfen kein Bio-Fleisch oder ausreichend Seefisch bzw. ganze Beutetiere wieder finden, Sinn machen. So ist eine Ergänzung des Futterplans mit Algen und Kräutern, Salz sowie Öl mit hohem Omega-3-Fettsäurengehalt durchaus sinnvoll. Eine Substitution mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln ist nur dann angebracht, wenn der Hund z. B. keine Knochen fressen darf oder Innereien verschmäht.

Hat der Hund einen ausgewogenen Futterplan sollte die unüberlegte Gabe von diversen Mineralstoff- oder Vitaminmischungen oder auch von Heilkräutern hingegen tunlichst vermieden werden. Einerseits sind einige Nährstoffe durchaus überdosierbar, andererseits wird die Interaktion von Nährstoffen beeinflusst, sodass sekundäre Nährstoffmängel entstehen können. Und wie der Name Heilkraut schon sagt, sind diese zur Unterstützung im Krankheitsfall gedacht und kein normaler Nahrungsbestandteil.

Ergänzend will ich noch erwähnen, dass bestimmte Krankheiten zu Verschiebungen bestimmter Bedarfswerte führen können – in so einem Fall sollte dann, wie bei jeder anderen Ernährungsform für Hunde auch – eine Substition mit dem Tierarzt abgestimmt werden.

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Quellen

[1] Hortin AE et. al (1993): Bioavailability of zinc in ground beef. J Anim Sci. Jan; 71(1): 119‒23.
[2] NATIONAL RESEARCH COUNCIL (2006): Nutrient requirements of dogs and cats, National Science, S. 174 ff.
[3]NATIONAL RESEARCH COUNCIL (2006): Nutrient requirements of dogs and cats, National Science, S. 175
[4] NATIONAL RESEARCH COUNCIL (2006): Nutrient requirements of dogs and cats, National Science, S. 156
[5] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 71
[6] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 73 / NATIONAL RESEARCH COUNCIL (2006): Nutrient requirements of dogs and cats, National Science, S. 163
[7] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 75
[8] NATIONAL RESEARCH COUNCIL (2006): Nutrient requirements of dogs and cats, National Science, S. 201
[9] NATIONAL RESEARCH COUNCIL (2006): Nutrient requirements of dogs and cats, National Science, S. 182
[10] NATIONAL RESEARCH COUNCIL (2006): Nutrient requirements of dogs and cats, National Science, S. 182‒183
[11] http://www.wyomingextension.org/agpubs/pubs/B920R.pdf


Nährwertdaten: Souci, S.W. et al. (2008): Food Composition and Nutrition Tables: Die Zusammensetzung der Lebensmittel, Nährwert-Tabellen / Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes / Dillitzer, N. (2012): Tierärztliche Ernährungsberatung: Diätetik und Fütterung von Hunden, Katzen, Reptilien, Meerschweinchen und Kaninchen

Samstag, 14. April 2012

Es war einmal… das Märchen vom hohen Fleischanteil

Viele Trockenfutterhersteller haben eine großartige Entdeckung gemacht, nämlich die, dass der Hund ein Fleischfresser ist. Seit einigen Jahren wächst die Anzahl der Futtersorten, die mit einem hohen Fleischanteil beworben wird. Ein Trend, der eigentlich zu begrüßen ist, wenn der suggerierte Fleischanteil denn tatsächlich so hoch ist, wie die Hersteller angeben.

Oftmals wird mit dem Versprechen geworben, ein Trockenfutter würde „70 % Fleisch“ enthalten. Was sehen Sie vor sich, wenn Sie an ein Hundefutter mit „70 % Fleisch“ denken? Wahrscheinlich etwas wie das hier, oder?

600 g Fleisch + 250 g gekochter Reis
Aber ist das, was Sie vor Ihrem geistigen Auge sehen auch das, was im Futtersack enthalten ist? Möglich. Aber nicht sicher.