Samstag, 7. Juli 2012

Mein Hund frisst mir die Haare vom Kopf – oder auch: Die Ode an das Fett

Immer wieder liest man in Internetforen, dass Hunde mit den „normalen“ Futtermengen, die man bei BARF üblicherweise ansetzt (24 % des Körpergewichts) nicht zurechtkommen und trotz immenser Futtermengen abnehmen. Die Hunde fressen dann meist utopisch große Fleischberge und sind dennoch zu dünn. Wie kommt es dazu und wie kann man entgegenwirken?

Die Erklärung ist eigentlich recht einfach: dem Hund fehlt es meist an Energie! Denn viel Futter heißt im  Umkehrschluss nicht unbedingt auch viel Energie.

Der Grund für die Energiearmut so mancher BARF-Portion ist das menschliche Bestreben, möglichst mageres Fleisch zu füttern, weil Fett schlichtweg in unseren Köpfen als „böse“ verankert ist. Nur zu gern kaufen wir für uns selbst fettreduziertes Essen, schneiden die Fettränder vom Fleisch ab und züchten sogar Schlachttiere, die möglichst wenig davon haben. So kommt es auch dazu, dass in vielen BARF-Läden oder –Shops recht mageres Fleisch angeboten wird. Für den Hund ist das aber fatal, denn Fett ist für ihn die Energiequelle Nummer 1!


Wieso ist Fett so wichtig für den Hund?

Während eine stark kohlenhydratreiche Ernährung für Hunde negative Folgen hat (siehe dieserArtikel), hat fettreiches Futter für einen gesunden (!) Hund keinerlei unerwünschte Konsequenzen. Fett wird von Hunden in sehr großen Mengen verwertet (bis zu 10 g Fett pro kg KM haben keinen nachteiligen Einfluss – auch keine Risikoerhöhung für Pankreatits[1]), ist effizient, weil es wesentlich mehr Energie liefert als Kohlenhydrate (nämlich 9,3 kcal an Stelle von nur 4,1 kcal), es dehnt sich im Magen nicht aus (was ein Vorteil ist, wenn man einer Magendrehung vorbeugen will) und die Akzeptanz ist bei Hunden meist sehr groß, d. h. sie fressen es sehr gern. Außerdem liefert Fett natürlich auch essenzielle Fettsäuren[2], die der Hund selbst nicht bilden kann. Einen Kohlenhydratbedarf haben Hunde hingegen nicht.[3]


Oben: durchwachsenes Fleisch - perfekt für den Hund
Unten: mageres Fleisch - für den Hund zu wenig Energie
Füttert man nur mageres Fleisch, hat der Hund schnell ein Problem. Denn Eiweiß soll dem Hund nicht als Energiequelle dienen, weil bei der Verstoffwechselung von Eiweiß Abbauprodukte entstehen. Das ist zwar völlig normal, aber wenn der Hund überwiegend Eiweiß zur Energieversorgung nutzen muss, dann entstehen zu viele Eiweißabbauprodukte und das überfordert auf Dauer Leber und Nieren.[4] Schon allein aus diesem Grund sollte man fettes Fleisch füttern. Es sollte mindestens 1525 % Fett enthalten. Vor allem wenn der Hund allergiebedingt nur Geflügelfleisch oder Pferdefleisch fressen darf, muss man darauf achten, dass der Hund genug Energie bekommt, denn diese Fleischsorten sind ganz besonders fettarm. Oftmals findet man leider keine Angabe zum Fettgehalt des Fleisches. Daher muss man sich auf den optischen Eindruck verlassen. Das Fleisch sollte gut marmoriert sein oder einen großen Fettrand haben.

Nun muss man aber nicht in Panik geraten, weil der BARF-Shop in dem man einkauft, nur mageres Fleisch anbietet oder der Hund Allergiker ist und nur Pferd fressen darf. Die Lösung für das Problem ist sehr einfach: Wenn das Fleisch zu mager ist, gibt man ganz einfach Fett hinzu. Man kann für diesen Zweck Geflügel- oder Lammfett, Pferdefett oder Rindertalg einsetzen. Man kann auch Schweineschmalz geben, allerdings ist frisches, naturbelassenes Fett besser. Es gibt sogar viele Fleischer, die Fett kostenlos abgeben und auch in manchen BARF-Shops wird es angeboten. Butterfett, Palmkernfett oder Kokosöl sollte man wegen ihrer abführenden bzw. Brechreiz erregenden Wirkung nicht in größeren Mengen füttern.[5] 

Was kann man tun, wenn das Fleisch zu mager ist?

Ist das Fleisch zu mager, gibt man einfach Fett hinzu
Man muss nur eine kleine Anpassung in der Ration vornehmen. Angenommen, der Futterplan sieht 350 g durchwachsenes Muskelfleisch vor und das Fleisch, was gerade zur Verfügung steht, hat nur 5 % Fett. Dann geht man folgendermaßen vor, um eine Orientierung zu erhalten. Man berechnet, wie viel Fett in den 350 g Fleisch enthalten sind (17,5 g in dem Fall) und ermittelt, wie viel Fett enthalten sein müsste (ca. 20 % = 70 g). Dann würde man in diesem Fall einfach ca. 50 g reines Fett hinzufüttern und diese 50 g beim Muskelfleisch abziehen. Dann hätte man 300 g Muskelfleisch + 50 g Fett und dieses Gemisch hat dann insgesamt 18,5 % Fett. Ist der Hund sehr aktiv, setzt man einfach einen höheren Wert an.

Man sollte allerdings nicht von heute auf morgen 50 g Fett zum Futter hinzugeben, sondern dem Organismus eine Chance geben, sich an die erhöhte Fettzufuhr zu gewöhnen. Ein Hund, der z. B. jahrelang Trockenfutter bekommen hat (sehr viele Kohlenhydrate, moderater Fettanteil), dann auf eine zu magere Version von BARF umgestellt wird und dann auf einmal viel Fett bekommen soll, könnte ein Problem mit der Bauchspeicheldrüse entwickeln, wenn man so vorgeht. Daher sollte man die Fettmenge langsam, über einen längeren Zeitraum steigern und nicht sofort die maximale Menge füttern. Man muss sich ja auch an die Menge herantasten, die der Hund benötigt. Gleichzeitig sollte man natürlich die Futtermenge wieder auf ein normales Maß herunterfahren. Ziel der Anpassung war schließlich, dass der Hund nicht mehr so viel magere Zutaten fressen muss, um sein Gewicht zu halten.

Natürlich kann man die Energiemenge im Futter auch durch die Gabe von Kohlenhydraten erhöhen. Vor allem bei nimmersatten Hunden macht es Sinn, zusätzlich z. B. noch etwas Reis anzubieten, weil dadurch die Futtermenge erhöht wird (hier hat die Ineffizienz der Kohlenhydrate hinsichtlich des Energiegehaltes einen Vorteil).

Wie erkennt man, dass der Hund zu wenig Energie zu sich nimmt?

Man kann den wahren Energiebedarf eines Hundes leider nicht berechnen. Auch wenn einige Leute das gern behaupten und es natürlich für Hunde Formeln dafür gibt – eine korrekte Berechnung ist nicht möglich, denn derartige Werte sind immer nur eine Orientierung, die auf das einzelne Lebewesen gar nicht zutreffen muss. Zwar kann man den Energiegehalt des Futters abschätzen (auch da müssen Schätzwerte herhalten, denn es gibt zwar Kalorientabellen, aber letztendlich weiß man eben nicht, wie viel Energie das Stück Fleisch hat, was nun gerade im Napf landet) und auch den Kalorienbedarf „berechnen“ (Hunde im Erhaltungsstoffwechsel benötigen etwa 0,5 MJ umsetzbare Energie pro kg KM^0,75 pro Tag[6]), aber ich kenne keinen Hund, auf den die Werte zutreffen ;)

Und nun? Tja, man muss hier mit Augenmaß vorgehen, seinen Hund beobachten und kann als Orientierungshilfe eben die Empfehlung 24 % des Körpergewichts zu füttern, hernehmen. Braucht ein ausgewachsener, normal aktiver, großer Hund mehr als 23 % Futter, würde ich auf jeden Fall den Energiegehalt des Futters überdenken. Für kleine Hunde gilt ein etwas höherer Wert, da sie allgemein höhere Bedarfswerte haben. Hier kann man sich an einem Wert von 34 % orientieren.

Natürlich kommen auch andere Ursachen für hohe Futtermengen in Betracht: Parasiten oder gewisse Erkrankungen der inneren Organe wie z. B. der Bauchspeicheldrüse. Es gibt auch einfach Hunde, die „schlechte Futterverwerter“ sind und daher mehr Futter benötigen. Allerdings habe ich festgestellt, dass die Futterzusammensetzung sehr oft die Ursache ist, weil die Besitzer schlichtweg zu mager füttern.

Fazit

Fett ist nicht böse! Nein, der Organismus des Hundes benötigt genügend Fett, um den Energiebedarf zu decken. Zwar vertragen viele Hunde auch Kohlenhydrate gut, aber Fett hat gegenüber diesem Energielieferanten viele Vorteile. Braucht ein Hund sehr große Futtermengen, sollte man in jedem Fall den Fettgehalt des Futters überprüfen und ggf. zusätzliches Fett zur Verfügung stellen.


[1] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 40.
[2] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 89.
[3] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 50.
[4] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 50.
[4] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 109.
[6] Meyer/Zentek (2005): Ernährung des Hundes, S. 52.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sehr interessant. Ich hole das Rindfleisch beim Metzger. Meist Kronfleisch(mit der Haut drumherum)und Innereien. Was für Fleischstücke wären denn fetthaltiger? Denn ich hab das Problem, dass ich das Gefühl habe, dass mein Hund zu wenig "Power" abbekommt. Er hat durch Barf abgenommen und seit ich voll barfe noch einmal. Hat jetzt ein super Gewicht, aber auch Dauerhunger. Von daher würde ich schon gern zusätzlich Fett geben, aber eben idealerweise mit fetteren Fleischstücken. Gibts da Tips, was man da verlangen soll?

Nd. hat gesagt…

Hallo,

also eigentlich sollte Kronfleisch schon recht fett sein. Aber es kommt eben darauf an wie es aussieht. Ist es denn marmoriert oder hat es Fettränder? Es kann auch gut sein, dass Dein Hund einfach noch mehr Fett braucht als das Kronfleisch ihm liefert. In dem Fall kannst Du beim Fleischer einfach nach Rinderfett fragen und es zusätzlich geben. Es gibt auch Hunde, die einfach etwas Getreide brauchen, auch wenn die meisten Hunde wohl davon nur sinnlos "hibbelig" werden. Das ist ja das Gute an BARF: Du kannst das Futter an die Bedürfnisse des Hundes anpassen. Gib ihm vielleicht erst einmal etwas Fett hinzu und beobachte wie er sich macht. Wenn er Dir nach einer Zeit immer noch "zu lahm" ist, kannst Du auch versuchen, etwas Reis zu füttern.

Anonym hat gesagt…

Kartoffeln und etwas Hirse sind im Wochenplan schon mit drinnen. (empfohlene Menge lt. dem Plan von S.Simon "mit Getreide") Da es ein Border Collie ist, möchte ich nicht mit Getreide "dopen" und er neigt dann auch zu Blähungen. Das Kronfleisch ist mit so einer fett-bindegewebigen Schicht an zwei Seiten, die ich auch mit verfüttere. Aber das Fleisch selbst ist ja sehr mager und gar nicht durchwachsen. Muss mal sehen, ob ich so typische "fette" Suppenfleischstücke dazu bekomme und mit ergänze und evtl. auch mehr als 2 % füttern. Trotz Schleppleine u. dadurch eher wenig Bewegung nimmt er leider immer noch ab und ist extrem "dauerhungrig". Danke für den guten Beitrag und die Tipps!

Anonym hat gesagt…

Auch wenn ich schon etwas spät dran bin, aber am Herz und Pansen ist ja oft sehr viel Fett dran.
Grüße
Irene

Anonym hat gesagt…

also ich füttere recht viel Pansen (meine Kleine liebt es einfach) wieviel Fett ihr futter hat kann ich nicht sagen, da ich auch recht oft gewolftes kaufe und da sieht man es nicht so. Doch da ich ihr recht oft Pansen gab dachte ich dass es reicht, doch sie nimmt nicht zu zwar auch nicht ab aber sie ist in an der unteren grenze der Gewichtstabelle, also könnte gut und gerne noch etwas vertragen, auch ist sie dauerhungig (13 Monate normalfutter 280g ihre Futtermänge zwischen 400 und 450g) seit 2 Tage gebe ich ihr jetzt Gänseschmalz dazu und habe auch Schweineschmalz gekauft aber bin mir mit der Menge unsicher. gebe ihr so ca. 15-20 g am Tag zusätzlich. Kann ich das so einfach machen? wieviel kann ich bei einem 12kg hund geben wenn ich kein Pansen verfüttere und ich mal von recht magerem Fleisch ausgehe?
Haferflocken, Reis und Maisgries bekommt sie immer mal wieder zwischen durch aber hauptsächlich nur gemüse,Obst, Salat.
Lg

Nd. hat gesagt…

Grüner Pansen ist normalerweise recht mager. Daher gibt es bei mir auch an Pansen-Tagen Fett zusätzlich. Mein 8 kg Hund bekommt pro Tag ca. 25 g Fett. Wenn Dein Hund bisher mager ernährt wurde, würde ich so mit den 15 g starten, die Du genannt hast und dann bei Bedarf langsam steigern. Theoretisch kann man wohl bis zu 10 g pro kg Körpergewicht steigern, aber ein normaler Haushund braucht das nicht wirklich, vielleicht ein Schlittenhund oder so. Wie viel der einzelne Hund so braucht, kann man schwer sagen. Das schwankt extrem. Wie gesagt, mein 8 kg Hund bekommt 25 g und mein 38 kg Hund 50 g, also relativ gesehen viel weniger. Steigere einfach langsam von Woche zu Woche die Menge und wiege den Hund. Wenn er zu sehr zunimmt, dann weißt Du ja, dass Du aufhören musst. Achte auch auf den Kot. Manche Hunde vertragen Fett nicht in großen Mengen. Das muss man einfach ausprobieren.

Anonym hat gesagt…

super vielen dank soll ich weiter gänseschmalz und schweineschmalz geben oder eher auf rinderfettpzlver zurückgreifen (muss bei der nächsten bestellung mal schaun ob ich rinderfett so bekomme) und wenn ja wieviel soll ich da am besten holen?

Nd. hat gesagt…

Je natürlicher, desto besser. Rinderfettpulver würde ich daher nicht geben. Schwein- und Gänseschmalz sind schon OK, aber noch besser wäre unbehandeltes Fett (dann fällt Schwein natürlich weg). Einige Metzger bieten Rinderfett in Stücken an. In den BARF-Shops wird es auch oft angeboten, ebenso wie Lammfett, Geflügelfett oder auch Pferdefett. Fett kann man einfrieren und da ist es recht lange haltbar. Ich kaufe Fett immer dann, wenn ich auch das Fleisch kaufe und friere es dann einfach mit ein.

Anonym hat gesagt…

super Danke, da ich noch Futter für ca. 2 Monaten habe werde ich erst einmal beim Schmalz bleiben und gugen wo ich das fett bekomme mit meiner nächsten Futterbestellung.

Tanja hat gesagt…

Sehr informativer und hilfreicher Text, genau wie der ganze Blog - ich empfehle und verlinke euch gern weiter und habe euch nun auch auf unserem Blog verlinkt. Um die Wichtigkeit von Fett habe ich übrigens jahrelang nicht gewusst. Ich barfe seit 2007 und habe sehr lange Zeit ohne extra Fettzugabe gefüttert. Keine Frage, es ging, aber im Nachhinein erklärt sich mir dadurch, warum meine verbrauchten Fleischmengen und auch der Bedarf an Kohlenhydraten damals deutlich höher waren als der heutige Verbrauch. Irgendwie muss Hund ja sein Figürchen halten. Nun mit den Galgos ist Fett ohnehin noch wichtiger als ohnehin schon. Ohne Fett müssten die Windigen massenweise Kohlenhydrate fressen. Wie bin ich froh, dass ich das umgehen kann durch das Fett. Und natürlich gibt es auch Energie und Power, es ist einfach rundum gesund für alle Hunde und es ist sehr gut individuell mengenmäßig auf den einzelnen Hund abzustimmen.

Das Thema Fett erfährt mir persönlich auf den meisten Websites zum Thema BARF zu wenig Aufmerksamkeit. Also nochmal ein großes Danke für diese informative Seite.

Anonym hat gesagt…

Hallo ich habe hier einen Schäferhundwelpen, und zur zeit füttere ich noch Trockenfutter für Junghunde jetzt habe ich bei euch einen Satz gelesen Getreide und hippelig, kann es sein, das meine so hippelig ist weil bei Ihrem Futter "Getreide" in der Rezeptur an erster Stelle steht?

Nd. W. hat gesagt…

Hallo,

es stimmt, dass einige Hunde von Getreide hibbelig werden. Ich gehe aber davon aus, dass der Schäfi-Welpe eher aufgrund der Tatsache, dass er noch ein Kind ist, sehr quirlig ist. Selbst meine Schlaftablette Bayo war als Welpe aufgedreht und er bekam kein Getreide. Das ist also eigentlich normal.

Dennoch würde ich persönlich einem Hund kein Trockenfutter geben und schon gar keins mit großen Mengen an Kohlenhydraten. Was man bei Kohlenhydraten im Zusammenhang mit Welpen aber auf jeden Fall bedenken sollte: Jüngere Welpen können sie nicht wirklich verwerten. Erst ab der 12. Woche verfügt die Bauspeicheldrüse des Hundes über eine entsprechende Amlyaseausstattung. Bekanntermaßen enthält ja der Speichel von Hunden gar keine Amylase. Daher belastet man Welpen mit Kohlenhydraten noch mehr als erwachsene Hunde. Man schleust ständig etwas durch den Körper, womit der gar nichts anfangen kann.

Außerdem sollte man Hunden m. E. kein trockenes Futter geben. Das ist vollkommen unphysiologisch. Es gibt kaum eine Trockenfuttersorte (außer Trockenfleischmischungen), die nur geringe Kohlenhydratmengen enthält, das enthaltene Eiweiß ist sehr oft von minderwertiger Qualität (siehe dieser Beitrag oder dieser) und die trockene Konsistenz fördert Magendrehungen (siehe hier). Insgesamt ist Getreide ziemlich nachteilig für Hunde (das ist hier erklärt).

Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

VG
Nd.

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