Samstag, 8. Juni 2013

Traue nie einer Statistik, die Du nicht selbst... Studie zur Bedarfsdeckung von BARF

Kürzlich stolperte ich im Internet über eine Diplomarbeit zum Thema BARF. In der „Umfrage zum Thema Rohfütterung „BARF“ unter Hundebesitzern in Österreich und Deutschland und rechnerische Überprüfung von BARF-Rationen“ sollten die häufigsten Fütterungsfehler aufgedeckt und die Beweggründe für die Umstellung auf BARF aufgezeigt werden. Um es vorweg zu nehmen, das Resultat der vorliegenden Arbeit lautete: BARF ist nicht bedarfsdeckend. Angeblich war keiner der untersuchten Futterpläne optimal. Immer lag eine Unter- oder Überversorgung mit Nährstoffen vor.


Kann das wirklich sein? Wie kommt es dann, dass ich schon mehrere BARF-Pläne anhand wissenschaftlicher Bedarfswerte überprüft habe und das Ergebnis stets lautete, dass sämtliche Nährstoffe bedarfsgerecht zugeführt werden?