Die Jahresimpfung – eine unendliche Geschichte?

Impfstoff für Hunde
Vor einigen Wochen erschien wie üblich meine zweiwöchentliche Kolumne „Des Pudels Kern“ in der Sächsischen Zeitung und der Freien Presse. Diesmal drehte sie sich um das Thema „Jährliche Impfung beim Hund“. Normalerweise veröffentliche ich die Kolumne nicht auf meinem Blog, aber da der Artikel dazu führte, dass sich ein Veterinär bei der Tierärztekammer darüber beschwerte, stelle ich sie gern auch noch einmal einem größeren Publikum zur Verfügung.



Warum der Inhalt der Kolumne kritisiert wurde, bleibt unklar. Es handelt sich schließlich nicht um Anti-Impf-Propaganda. Abgesehen von einer kritischen Ummantelung mit meiner persönlichen Meinung zum Thema, ist der Inhalt geradezu harmlos. Er ruft weder zum totalen Impfboykott auf, noch gibt er strittige oder ungewöhnliche Impfempfehlungen wider. Ganz im Gegenteil: Er listet im Prinzip nur die aktuell gültigen Impfempfehlungen der Stiko Vet auf, die auch seitens des Verbandes praktizierender Tierärzte an die Mitglieder weitergegeben werden. Es handelt sich also um Leitlinien (hier zu finden), die den Veterinären von ihrem eigenen Verband nahegelegt werden. Sich als Tierarzt darüber zu beschweren, wirkt sehr befremdlich. Aber lesen Sie selbst:

Jährlich impfen?
Für die meisten Hundeimpfstoffe ist das Jahresintervall längst überholt

Gehören Sie auch zu den Hundehaltern, die ihren Vierbeiner noch immer jährlich gegen 3, 5 oder gar 11 verschiedene Krankheiten impfen lassen? Haben Sie sich mal gefragt, ob das wirklich notwendig ist? Schließlich kostet die jährliche Impfung Geld und eine Impfung hat – wie jedes andere Medikament auch – potenzielle Nebenwirkungen. Auch ich hatte mir darüber nie Gedanken gemacht bis ich darauf aufmerksam gemacht wurde, dass einige Impfungen unnötig sind und andere eine wesentlich längere Wirkdauer aufweisen als mir bis dahin suggeriert wurde. Schließlich hatte ich jährlich eine Impferinnerung vom Tierarzt bekommen. Versäumte ich den Termin um einige Tage, wurde ich natürlich gerügt. Die Ermahnungen der Tierärzte reichten von „Ihr Tier ist jetzt nicht mehr geschützt und wird an Staupe sterben!“ bis hin zu „In Deutschland herrscht eine Impfpflicht, Sie haben sich strafbar gemacht!“. Ahnungslos wie ich war, nahm ich mir die Warnungen zu Herzen. Offensichtlich war das nicht nötig: Immunologen zweifelten schon in den 1970er Jahren an, dass Hundeimpfstoffe nach 365 Tagen ihre Wirkung verlieren und daher jährliche Wiederholungsimpfungen unabdingbar seien. Mittlerweile weiß man, dass die Wirkdauer wesentlich länger ist: Für fast alle s. g. Core-Impfungen - das sind jene, die als notwendig angesehen werden - wurde in Studien eine Immunitätsdauer von mindestens 7 Jahren nachgewiesen. Der Verfall nach einem Jahr ist also Unsinn. Auch die Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission Vet (Stiko Vet) sehen für fast alle Krankheiten kein jährliches Impfintervall mehr vor. Je nach Impfstoffhersteller reicht bei Tollwut nach einer einzigen Impfung im Welpenalter eine Wiederholung alle 3 Jahre aus. Auch gegen Parvovirose, Hepatitis und Staupe genügt das 3-jährige Intervall nach abgeschlossener Grundimmunisierung. Nur die Impfung gegen Leptospirose ist jährlich vorgesehen, wobei die Stiko bei den neuen Impfstoffen auf die starke Zunahme von Nebenwirkungen wie etwa Gelenkerkrankungen oder Anämien hinweist. Bei dieser Impfung gilt auch zu bedenken, dass die Impfung keine s. g. Kreuzimmunität erzeugt. Das bedeutet, sie schützt nicht gegen alle Erregertypen, die die Krankheit auslösen können. Das führt dazu, dass Hunde trotz Impfung an Leptospirose erkranken. Die Impfung gegen andere Krankheiten wie z. B. Borreliose oder Zwingerhusten erzeugt ebenfalls keine Kreuzimmunität und wird von der Stiko Vet nur unter bestimmten Umständen empfohlen, zählt also nicht zu den Core-Impfungen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein 3-jähriges Impfintervall für Tollwut, Staupe, Hepatitis und Parvovirose ausreicht und die jährliche Impfung nur bei Leptospirose überhaupt vorgesehen ist. Wobei deren Wirksamkeit aufgrund fehlender Kreuzimmunität fraglich ist. Eine Impfpflicht existiert übrigens nicht, auch nicht für Tollwut. Ein Tier ist nur mit einer gültigen Impfung nach der Tollwutverordnung bei Kontakt mit seuchenverdächtigen Tieren bessergestellt. Ein Kontakt ist aber nicht besonders wahrscheinlich, da Deutschland seit Jahren tollwutfrei ist. Warum also wird öfter geimpft und wieso werden Ammenmärchen hinsichtlich einer 1-jährigen Wirkdauer oder einer Impfpflicht verbreitet? Vielleicht, weil Hundeimpfstoffe etwa 50 % des Tierimpfstoffmarktes ausmachen? Es scheint ein einträgliches Geschäft zu sein…

Da bereits diese Darstellung kritisch gesehen wird, ergänze ich an dieser Stelle meine persönliche, wesentlich restriktivere Meinung zur Notwendigkeit wiederholter Impfungen. Bereits 2012 hatte ich zum Thema Impfungen einen Blogbeitrag verfasst (zum Artikel). In den vergangen Jahren gab es allerdings eine Änderung der Impfempfehlungen der Stiko Vet und auch meine eigenen Erfahrungen haben zu einer Anpassung meines Impfschemas für die Hunde geführt.

Mein persönliches Impfschema

1. Lebensjahr

  • 1 Impfung gegen Staupe, Parvovirose, Hepatitis nach Titertest im Welpenalter
  • 1 Impfung gegen Tollwut nach der Zahnung

2. Lebensjahr bis zum Tod

  • Keine weitere Impfung

Ja, mehr ist es nicht. Es weicht von den Leitlinien der Stiko Vet ab, ja, aber orientiert sich an den Empfehlungen von Prof. Ronald Schultz. Getreu der Devise: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Früher habe ich das anders gehandhabt, aber wo kämen wir denn hin, wenn es stets hieße: "Das haben wir schon immer so gemacht?"

Warum ich so impfe

Aufgrund der wissenschaftlich belegten Langzeitwirkung der Staupe- (15 Jahre), Parvovirose- (9 Jahre), Hepatitis-Impfung (9 Jahre) und der Tatsache, dass Deutschland tollwutfrei ist und meine Hunde nicht im Ausland unterwegs sind, lasse ich meine Hunde nur noch einmal im Leben gegen diese Erkrankungen grundimmunisieren. Sie sind also geschützt und nicht völlig ungeimpft! Dabei verstehe ich unter einer Grundimmunisierung keine Welpen-Booster-Impfung im Vier-Wochen-Takt mit abschließender Impfung im 15. Lebensmonat, sondern eine einmalige Impfung im Welpenalter nach einem Titertest (Staupe, Parvovirose, Hepatitis) bzw. nach der Zahnung (Tollwut). Es gibt keine einzige Studie, die belegt, dass der Impfschutz gegen diese Erkrankungen nach 3 Jahren endet – ganz im Gegenteil, Untersuchungen beweisen die bereits erwähnte langjährige Immunität.

Da ich mit meinen Hunden keine Auslandsaufenthalte vornehme und keine Ausstellungen besuche und Deutschland seit über 10 Jahren als tollwutfrei gilt, erspare ich ihnen auch die Tollwut-Impfung alle 3 Jahre. Wozu soll ich also den Körper meiner Hunde und meine Brieftasche alle 3 Jahre mit unnötigen Impfungen belasten? Nach jeder Impfung zeigten meine Hunde bisher Nebenwirkungen, die ich kostspielig untersuchen und behandeln lassen musste (z. B. einwöchiger Durchfall, Geschwulstbildung – Verdacht auf Impfsarkom). Außerdem leidet mein Cavalier unter einer Allergie und kranke Tiere dürfen laut Beipackzettel ohnehin gar nicht geimpft werden – ein Umstand, der so gut wie immer ignoriert wird.

Gegen Leptospirose und Zwingerhusten (sowie Borreliose) lasse ich gar nicht impfen. Borreliose ist bei Hunden sehr selten und im Falle des Falles in der Regel gut behandelbar. Auch Zwingerhusten ist meist von milden Verläufen gekennzeichnet. Und die Impfung wird von der Stiko Vet ohnehin nur für Tiere mit erhöhter Infektionsgefahr empfohlen – das trifft auf uns nicht zu. Bei der Leptospirose-Impfung sehe ich vor allem die Gefahr, dass der Impfstoff als sehr nebenwirkungsträchtig gilt (siehe oben) und er eine falsche Sicherheit vermittelt. Im Erkrankungsfall bleibt die Leptospirose möglicherweise unentdeckt, weil angenommen wird, das Tier sei durch die Impfung geschützt. Diese Impfstoffe schützen eben nicht gegen alle Erregerarten und daher auch nicht sicher vor einer etwaigen Erkrankung. Wozu impfen lassen, wenn der Hund trotzdem erkranken kann?

Bei allen drei genannten Erkrankungen ist das Auslassen der Impfung eine persönliche Entscheidung nach eigener Risikoabwägung: Ja, es gibt auch schlimme Verläufe von Borreliose und Zwingerhusten. Und ja, Leptospirose kann eine sehr gefährliche Erkrankung sein. Aber, wenn die Impfung ohnehin keine Kreuzimmunität erzeugt (das Tier also trotz Impfung erkranken kann) und gerade diese Impfstoffe als ausgesprochen nebenwirkungsträchtig gelten, ist das für mich das wesentlich geringere Risiko. Ich sorge lieber vor und versuche, den Erregerkontakt grundsätzlich zu vermeiden, indem ich den Kontakt zu Zecken minimiere (Borreliose), die Tiere nicht aus Pfützen trinken lasse (Leptospirose) und von unbekannten Artgenossen oder Massenhundeveranstaltungen (Zwingerhusten) fernhalte. Damit reduziere ich das Risiko einer Erkrankung. Insgesamt sorge ich auch für ein stabiles Immunsystem bei meinen Tieren, indem ich sie artgerecht ernähre und vor allem auf Darmgesundheit großen Wert lege. Das ist alles kein Garant dafür, dass meine Hunde niemals an den genannten Erkrankungen leiden werden, aber das wäre eine Impfung schließlich auch nicht...

Informationen zum Thema Hundeimpfung

Ob, wie oft und wogegen geimpft wird, ist und bleibt eine individuelle Entscheidung. Eine Impfpflicht existiert nicht! Das heißt nicht, dass Impfungen nutzlos sind oder gar nicht geimpft werden sollte. In manchen Situation sind bestimmte Impfungen sogar vorgeschrieben, z. B. wenn man ins Ausland reisen oder bestimmte Hundeveranstaltungen besuchen möchte. Dafür genügt aber der gültige Eintrag im Impfausweis (und dafür muss man eben nicht jährlich alles impfen lassen - siehe Leitlinien der Stiko Vet).

Die Entscheidung, ob, wogegen und wie oft geimpft wird, liegt aber beim Tierhalter, der sich über das Thema gut informieren sollte. Sich beim Thema Impfung allein auf die „unabhängige“ Beratung durch einen Tierarzt verlassen zu wollen, ist vor dem Hintergrund der in der Praxis häufig vorkommenden jährlichen Impfintervalle für alle Erkrankungen, offensichtlich nicht ausreichend. Trotz längst angepasster Impfschemata wird in den Praxen noch immer zu oft und auch zu viel geimpft. Über Sinn und Unsinn dieser Maßnahmen wird nicht diskutiert. Über etwaige Nebenwirkungen wird so gut wie nie aufgeklärt. Leider werden tatsächlich die Leitlinien der Stiko Vet vielerorts nicht berücksichtigt. Es wird eben nicht nach abgeschlossener Grundimmunisierung nur noch alle 3 Jahre gehen Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Tollwut und nur Leptospirose jährlich geimpft, sondern oftmals erfolgt eine 5-fach-Impfung im Jahrestakt. Auch werden Non-Core-Impfungen verabreicht, ohne auf deren Notwendigkeit unter besonderen Umständen hinzuweisen.

Wir lesen hundert Testberichte im Internet, bevor wir uns ein Smartphone kaufen – aber wenn es um die Gesundheit des geliebten Vierbeiners geht, sind wir quasi ahnungslos und verlassen uns auf das, was der „Verkäufer“ uns rät. Aus diesem Grund sollte sich jeder Tierhalter selbst zu diesem Thema belesen. Die Autorin Monika Peichl hat dazu ein fantastisches Buch (hier geht´s direkt zum Buch) veröffentlicht. Für 5,67 Euro kann jeder ein Exemplar erwerben und sehr gut recherchierte, sachliche Informationen zum Thema vorfinden. Mit Hilfe dieser kann sich jeder Hundehalter ein für das Haustier passendes Impfschema herleiten. Leider ist das Buch nicht mehr als Printausgabe erhältlich, sondern nur noch für Kindle-Geräte. Aber es gibt eine kostenlose App bei Amazon (oder im App Store, Google Play), mit Hilfe derer man das Buch an jedem PC, Tablet oder Smartphone lesen kann. 

Kommentare

  1. Manchmal schadet Bildung nicht - einfach mal nachlesen: https://openagrar.bmel-forschung.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00002247/Impfleitlinie_Kleintiere_2017-03-03.pdf

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  2. Vielen Dank für diesen Kommentar, Unknown. Aber die Leitlinien sind bereits oben im Artikel verlinkt. Die Leser kennen den Link also bereits.

    Und dort ist zu entnehmen:
    SHP - "Nach der Grundimmunisierung sind Wiederholungsimpfungen in dreijährigem Rhythmus nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ausreichend."
    Lepto - "Jährliche Wiederholungsimpfungen sind zu empfehlen."
    Tollwut - "In Deutschland gelten seit Änderung der Tollwut-Verordnung vom 20.12.2005 die in den Gebrauchsinformationen genannten Wiederholungsimpfintervalle von 2 – 3 Jahren"
    Zwingerhusten, Borreliose - "Non-Core-Komponenten der Vakzinen richten sich gegen Erreger, gegen die Tiere nur unter besonderen Umständen (wahrscheinliche Expositionen) geschützt werden müssen."

    Genau das steht in der Kolumne, die die Leitlinien zusammenfasst.

    Was darunter steht, ist mein persönliches Vorgehen - das kann man der Überschrift entnehmen.

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  3. Warum die Tollwutimpfung erst nach der Zahnung und nicht schon ab der 12. Woche, wie es meine TA meinte...?

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  4. Lieber Hans,

    das hat mit der Eintrittswahrscheinlichkeit der Krankheiten und den Nebenwirkungen einer Impfung zu tun. Parvo und Staupe-Viren sind überall in der Umwelt zu finden. Diese Krankheiten sind für Welpen ausgesprochen gefährlich und es besteht die Gefahr, dass sie tatsächlich mit den Viren in Kontakt geraten. Daher macht es Sinn, den Welpen so früh wie möglich dagegen zu schützen. Natürlich muss man hierbei die s. g. maternalen Antikörper bedenken, die verhindern, dass eine Impfung "greift". Aus diesem Grund müsste der Züchter eigentlich einen Titertest bei den Welpen machen und dann zum richtigen Zeitpunkt (nämlich wenn die maternalen AK abgebaut sind) eine einzige Impfung gegen SHP verabreichen. Das wird jedoch leider selten gemacht. Stattdessen werden die Welpen einfach in Woche 8, 12 und 16 gegen diese Krankheiten geimpft - in der Hoffnung, dass eine dieser Impfungen zum richtigen Zeitpunkt kommt. Eine Art Gießkannenprinzip.

    Jede Impfung birgt aber das Risiko von Nebenwirkungen, denn die Impfstoffe enthalten z. B. Aluminiumsalze, Quecksilberverbindungen, Fremdproteine, Saponine oder Öladjuvantien. Laut einer Studie steigt das Risiko um fast 25 % mit jedem weiteren Impfstoff, deswegen sollte man da Vorsicht walten lassen.

    Wenn man sich nun Tollwut anschaut, ist die Situation in Deutschland die folgende: Wir haben den Status tollwutfrei. D. h. ein Erregerkontakt ist so gut wie ausgeschlossen. Aus diesem Grund ist es nicht nötig, den Welpen so früh wie möglich dagegen zu schützen. Es reicht, wenn die Impfung erst nach der Zahnung durchgeführt wird, vorher bekommt der Welpe ja schon genug Impfstoff verpasst, weil die Grundimmunisierung nicht so durchgeführt wird wie es am schonensten für den Welpen wäre, sondern so wie es am einfachsten ist. Um zu verhindern, dass der Welpe also in Woche 12 sowohl gegen SHP als auch noch gegen TW geimpft wird, trennt man das, um den wachsenden Körper nicht noch mehr zu belasten. Die Zahnung stellt für den Körper obendrein eine Belastung dar, deswegen wartet man ab bis das vorbei ist.

    Das offizielle Impfschema sieht vor, den Welpen im Alter von 12 Wochen gegen Tollwut zu impfen, allerdings steht das in Klammern, eben weil Deutschland tollwutfrei ist. Die Stiko Vet schreibt dazu: "Gegen Tollwut geimpfte Tiere sind nach der Tollwutverordnung bei Kontakt mit seuchenverdächtigen Tieren bessergestellt (Details s. Fachinformationen und Tollwut-VO)" In dem oben verlinkten Dokument steht ab S. 30 sehr viel zum Thema Tollwut und die Notwendigkeit einer Impfung.

    Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

    VG, Nadine

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  5. Ich danke Ihnen für den ausführlichen Bericht. Wir schließen uns derzeit Ihren Ergbnissen an und stoppen die Impfung. Grundimmunisierung ost komplett vorhanden. Eventuell werden wir nächstes Jahr bei allen drei Hunden einen Titertest veranlassen und mal schauen. Alle meine privaten "Forschungen" laufen auf dasselbe hinaus.

    Lieben Gruß
    Jan

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  6. Hallo, meine Frage wäre, warum Sie bei Ihrem persönlichen Impfschema die Tollwut nach der Zahnung impfen, und ein paar Absätze darunter schreiben, dass sie nie ins Ausland fahren und daher nicht Tollwut weiterimpfen. Weshalb dann die erste Impfung?

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  7. Damit das Tier immun gegen Tollwut ist. Es ist nicht so als könnte nicht mal ein betroffenes Wildtier aus dem nicht tollwutfreien Polen über die grüne Grenze laufen. Es gibt auch immer wieder Leute, die auf illegalem Wege Auslandshunde einführen und sie dann auf eine Hundewiese schleppen. Nicht alle Länder sind tollwutfrei. Es ist eine gefährliche Krankheit, da weiß ich meine Tiere lieber geschützt.

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  8. Ich finde deinen Artikel super, danke dafür! Es müsste mehr davon geben. Und wenn man nur seinem TA glaubt, weil der ja schliesslich studiert hat, braucht man nur mal bei anderen TA^s zu schauen, die auch studiert haben... ;-)
    https://www.dr-ziegler.eu/de/impfen.htm

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